Netzwerke und der Klimaschutz

Ö1-Interview mit Harald Katzmair zum Thema

Durch die extremen Wetterereignisse des Jahres 2018 sowie des heurigen Winters erfahren immer mehr Menschen die Auswirkungen des Klimawandels am eigenen Leib und unterstützen die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen. Gleichzeitig werden die Stimmen derjenigen lauter, die in Bezug auf den Einfluss des Menschen auf das Klima skeptisch sind und die Notwendigkeit bzw. Durchführbarkeit von Klimaschutzmaßnahmen anzweifeln. Auf regionaler Ebene gibt es zahlreiche erfolgversprechende Initiativen, aber insgesamt stockt die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Zunehmende Polarisierung und Fragmentierung prägen den Klimadiskurs so wie viele anderen politischen Debatten auch.

Über die Gründe für diese Entwicklung spricht Harald Katzmair, Gründer und Leiter von FASresearch, in einem von der ORF-Wissenschaftsjournalistin Elke Ziegler gestalteten Betrag für die Ö1-Journale und für science.orf.at.

In dem Beitrag werden erste Ergebnisse der vom Klima- und Energiefonds geförderten Studie „RIPA – Roadmap to the Implementation of the Paris Agreement“ präsentiert, an der die FASresearch gemeinsam mit ihren Forschungspartnern Michael Thompson und Brian Fath vom IIASA (International Institute for Applied Systems Analysis) gerade arbeitet.

Klima- und Energiefonds: www.klimafonds.gv.at

orf.at: science.orf.at/stories/2966520

FASresearch & IIASA collaborating on research project RIPA

We are happy to announce, that FASresearch and IIASA – International Institute for Applied Systems Analysis won a grant of the Austrian Climate and Energy Fund and will collaborate on the research project RIPA – Roadmap to the Implementation of the Paris Agreement, that addresses the implementation of the Paris climate agreement in Austria. Read more …

The consortium of the 2-years project consists of FASresearch (coordinator) and IIASA – International Institute for Applied Systems Analysis (partner).

The research project RIPA – Roadmap to the Implementation of the Paris Agreement is funded by the Austrian Climate and Energy Fund of the Federal State.